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Nr. 11 v. 12.09.07: Entschuldigung – Haben Sie meine Post? |
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Es gibt weit mehr als 100 Mieter im LISTHAUS – und demzufolge eine etwa ähnliche Anzahl an Briefkästen. Könnte es sein, dass dieser Umstand den einen oder anderen Postzusteller überfordert?
Bitte nicht falsch verstehen! Hier wird nicht den vielen Briefträgerinnen und Briefträgern der verschiedenen Briefdienstleister das Misstrauen ausgesprochen. Dieser Beitrag soll allein dazu dienen, eine Situation zu klären.
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Und diese Situation äußert sich in meinem Fall darin, dass
- einige meiner Briefe in falschen Briefkästen landen,
- die eine oder andere Post an mich niemals ankommt und
- Briefe hin und wieder einfach auf einer Briefkastenanlage in einem falschen Haus liegen.
Letzteres ist natürlich gut verständlich: Da läuft man als Briefträger von Haus zu Haus, von der Rosa-Luxemburg Straße 23 bis zur Dohnanyistraße 30, ist fast durch – und dann findet man noch einen Brief in der Tasche, der ganz zu Anfang hätte eingesteckt werden müssen. Wieder zurück?
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Es wäre zunächst zu klären, ob ich der Einzige bin, der solche Erfahrungen macht. Oder erleben Sie ähnliches?
Sind es tolerierbare Ausnahmen in einem ansonsten perfekten System? Oder ist die Toleranzgrenze überschritten?
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Sollte sich auf Grund Ihrer Erfahrungen insgesamt eine Situation darstellen, nach der Dienstleister Ihren Auftrag mangelhaft erfüllen und das in sie gesetzte Vertrauen nur unzureichend rechtfertigen, so wäre ein eindeutiger Handlungsbedarf nachgewiesen und es könnte auf eine Verbesserung der Situation hingewirkt werden.
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